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Die Glühbirne ist tot. Es lebe die LED Lampe
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09.04.2010, 13:22 Uhr, Haus und Garten
Die klassische 100-Watt-Birne wird seit September 2009 nicht mehr verkauft und 2012 wird es voraussichtlich gar keine herkömmlichen Glühbirnen mehr in der Europäischen Union geben. Andere Lösungen für die Beleuchtung sind nun gefragt und eine Möglichkeit sind LED-Leuchten. Für private Haushalte sieht der Vorsitzende des Unternehmens OSRAM den Durchbruch dieser Leuchtmittel im kommenden Jahr voraus. Aber auch Unternehmen werden Alternativlösungen für die Beleuchtung ihrer Räume finden müssen. LED-Leuchten könnten auch hier zur Beleuchtung der Wahl werden. Handels-Unternehmen wie die LED Microtechnics LTD haben sich deshalb auf einen wachsenden Bedarf und eine Zunahme der Unternehmenskunden vorbereitet.
Im Sommer 2012 soll das neue Verwaltungsgebäude der Rheinenergie AG für insgesamt etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Köln stehen. Der Energieversorger im Rheinland achtet beim Bau sehr auf eine Bauweise, die den späteren Energieverbrauch im Gebäude minimiert. Eine Komponente dieser Bauweise: Der Energiekonzern setzt bei der Innenbeleuchtung konsequent auf LED-Lampen. Das verwundert keineswegs. Gerade Energiekonzernen muss das Thema „Energie“ nahe liegen; sie stehen im Rampenlicht, wenn es um Fragen rund um Energieversorgung, aber auch um sparsamen Umgang mit Energie geht. Doch es sind nicht allein die Energieunternehmen, die hier eine Nachfrage beleben.
Die Nachfrage aus der Wirtschaft steigt
„Wir beobachten einen wachsenden Trend bei Unternehmen in der Wirtschaft, für Lösungen zur Innenbeleuchtung eigener Gebäude auf LED-Technik zu setzen“, sagt Alexander Patzer, Geschäftsführer von LED Microtechnics LTD. Er kann den Trend gut nachvollziehen. Seiner Meinung nach liegt er nicht nur am Zwang, durch politische Vorgaben eventuell neue Beleuchtungslösungen finden zu müssen. LED-Leuchtensparen sparen auch Energie und damit Kosten. LED steht für „Light Emitting Diode“ und damit für ein Halbleiter-Element, bei dem durch Stromfluss Licht entsteht. Der große Vorteil dabei: Anders als etwa bei Glühbirnen produziert die eingesetzte Energie nur wenig Wärme. Ein Grossteil der Energie kommt daher genau dem Zweck zugute, für den er eingesetzt wird: der Erzeugung von Licht. Das vermindert den Ausstoß von Kohlendioxid ebenso wie die Kosten für die Beleuchtung. „Wir haben einmal eine Beispielrechnung aufgemacht“, sagt Alexander Patzer. Eine LED-Leuchte hält durchschnittlich 50.000 Betriebsstunden, eine normale Sparlampe etwa 8.000. Rechnet man die Kosten für eine LED Lampe bei 50.000 Betriebsstunden aus, so kommt man etwa auf vierzig bis sechzig Euro. Bei normalen Sparlampen ergibt sich dagegen bereits ein Durchschnittswert von etwa 230 Euro.“ Das sind deutliche Unterschiede.
LED-Licht — ein Wachstumsmarkt
Auch das renommierte Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) widmet sich mit seinem jüngst eröffneten "LightFusionLab“ dem Thema Beleuchtung von Arbeitsplätzen. Nach Aussage des Instituts seien die „Effekte einer gezielten, intelligenten
Beleuchtung am Arbeitsplatz noch weitgehend unbekannt“. Aber die Erfolgschancen für Unternehmen seien groß. Derzeit forscht das Team des Instituts beispielsweise an dynamischer LED-Beleuchtung für den Büroarbeitsplatz. Alexander Patzer sieht sein Unternehmen deshalb als Akteur auf einem Wachstumsmarkt. Dem LED-Licht gehört die Zukunft. Möglich wird das durch neue Forschungsergebnisse, die das einst als kalt bezeichnete LED-Licht verändert haben. LED-Licht wirkt längst nicht mehr kalt. Verbunden mit Steuermodulen kann es sich heute auch dem jeweiligen Tageslicht anpassen und wird damit zu einer modernen und angenehmen Beleuchtungslösung.
Stets die richtige Wahl
LED Microtechnics LTD sieht eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten seiner auf Ledmeile.de angebotenen LED-Lichtlösungen. Die Palette reicht von Vitrinen-Beleuchtung über Bars, Diskotheken, Büros bis in heimische Schlaf- und Wohnzimmer von Privatleuten. „Das richtige Licht trägt entscheidend zum Wohlbefinden von Menschen bei“, sagt Alexander Patzer. „LED-Licht ist hier die richtige Wahl: für Businesskunden wie für Privatpersonen, für Umweltbewusste wie für Sparfüchse.“
Im Sommer 2012 soll das neue Verwaltungsgebäude der Rheinenergie AG für insgesamt etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Köln stehen. Der Energieversorger im Rheinland achtet beim Bau sehr auf eine Bauweise, die den späteren Energieverbrauch im Gebäude minimiert. Eine Komponente dieser Bauweise: Der Energiekonzern setzt bei der Innenbeleuchtung konsequent auf LED-Lampen. Das verwundert keineswegs. Gerade Energiekonzernen muss das Thema „Energie“ nahe liegen; sie stehen im Rampenlicht, wenn es um Fragen rund um Energieversorgung, aber auch um sparsamen Umgang mit Energie geht. Doch es sind nicht allein die Energieunternehmen, die hier eine Nachfrage beleben.
Die Nachfrage aus der Wirtschaft steigt
„Wir beobachten einen wachsenden Trend bei Unternehmen in der Wirtschaft, für Lösungen zur Innenbeleuchtung eigener Gebäude auf LED-Technik zu setzen“, sagt Alexander Patzer, Geschäftsführer von LED Microtechnics LTD. Er kann den Trend gut nachvollziehen. Seiner Meinung nach liegt er nicht nur am Zwang, durch politische Vorgaben eventuell neue Beleuchtungslösungen finden zu müssen. LED-Leuchtensparen sparen auch Energie und damit Kosten. LED steht für „Light Emitting Diode“ und damit für ein Halbleiter-Element, bei dem durch Stromfluss Licht entsteht. Der große Vorteil dabei: Anders als etwa bei Glühbirnen produziert die eingesetzte Energie nur wenig Wärme. Ein Grossteil der Energie kommt daher genau dem Zweck zugute, für den er eingesetzt wird: der Erzeugung von Licht. Das vermindert den Ausstoß von Kohlendioxid ebenso wie die Kosten für die Beleuchtung. „Wir haben einmal eine Beispielrechnung aufgemacht“, sagt Alexander Patzer. Eine LED-Leuchte hält durchschnittlich 50.000 Betriebsstunden, eine normale Sparlampe etwa 8.000. Rechnet man die Kosten für eine LED Lampe bei 50.000 Betriebsstunden aus, so kommt man etwa auf vierzig bis sechzig Euro. Bei normalen Sparlampen ergibt sich dagegen bereits ein Durchschnittswert von etwa 230 Euro.“ Das sind deutliche Unterschiede.
LED-Licht — ein Wachstumsmarkt
Auch das renommierte Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) widmet sich mit seinem jüngst eröffneten "LightFusionLab“ dem Thema Beleuchtung von Arbeitsplätzen. Nach Aussage des Instituts seien die „Effekte einer gezielten, intelligenten
Beleuchtung am Arbeitsplatz noch weitgehend unbekannt“. Aber die Erfolgschancen für Unternehmen seien groß. Derzeit forscht das Team des Instituts beispielsweise an dynamischer LED-Beleuchtung für den Büroarbeitsplatz. Alexander Patzer sieht sein Unternehmen deshalb als Akteur auf einem Wachstumsmarkt. Dem LED-Licht gehört die Zukunft. Möglich wird das durch neue Forschungsergebnisse, die das einst als kalt bezeichnete LED-Licht verändert haben. LED-Licht wirkt längst nicht mehr kalt. Verbunden mit Steuermodulen kann es sich heute auch dem jeweiligen Tageslicht anpassen und wird damit zu einer modernen und angenehmen Beleuchtungslösung.
Stets die richtige Wahl
LED Microtechnics LTD sieht eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten seiner auf Ledmeile.de angebotenen LED-Lichtlösungen. Die Palette reicht von Vitrinen-Beleuchtung über Bars, Diskotheken, Büros bis in heimische Schlaf- und Wohnzimmer von Privatleuten. „Das richtige Licht trägt entscheidend zum Wohlbefinden von Menschen bei“, sagt Alexander Patzer. „LED-Licht ist hier die richtige Wahl: für Businesskunden wie für Privatpersonen, für Umweltbewusste wie für Sparfüchse.“
Autor / Kontakt:
LED Microtechnics LTD
Herr Alexander Patzer
Bremen
URL: http://www.ledmeile.de
LED Microtechnics LTD
Herr Alexander Patzer
Bremen
URL: http://www.ledmeile.de
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