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Konsumentenorientierte Forderungsmanagemente beschert 10% bis 30% Erfolgsquote
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20.01.2010, 14:43 Uhr, Veranstaltungen
Professionelles Fingerspitzengefühl ist gefragt, um relevante Kunden und Geschäftsbeziehungen zu erhalten
Hohe Ausfallzahlen von ausstehenden Forderungen – dieses Problem trifft viele Unternehmen; insbesondere im Endkundengeschäft (B2C) ist oftmals mit einer „garantierten“ Quote zahlungsunwilliger oder zahlungsunfähiger Kunden zu rechnen. die Bandbreite der Forderungsregulierung und des Inkassos verschlingt beträchtliche Kosten und führt häufig zur „verbrannten Erde“ in der Kundenbeziehung.
Fachkundiges Einfühlungsvermögen ist gefragt, um wichtige Kunden und Geschäftsbeziehungen zu erhalten und diese nicht aufgrund von Irrtümern und fehlender Kommunikation zu verlieren. Durch eine frühzeitige Kontaktaufnahme kann im konsumentenorientierten Forderungsmanagement die Zahlungsbereitschaft maßgeblich gesteigert werden. Zudem werden die Kundenbeziehungen aktiv gepflegt und die so viel zitierte Kundenzufriedenheit wächst.
Sabine Schleinig von dem Frankfurter BPO-Unternehmen OMEGO KG zum Thema proaktive Forderungsregulierung: „Als komplexer Dienstleister für Prozessunterstützung empfehlen wir auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen im Reklamationsmanagement eine Kundenorientierte telefonische Vorklärung bei zahlungsüberfälligen Kunden - und dies bereits vor dem Aussenden der 2. Mahnung. Häufig sind es nicht verständliche oder fehlerhafte Rechnungsinhalte, z.B. unverständliche Beschreibungen oder auszuräumende technische Produktprobleme, die einem raschen Forderungsausgleich im Wege stehen. Unter Umständen können direkte Absprachen für Ratenzahlungstermine vereinbart werden. Dadurch haben beide Vertragspartner sofort eine einheitliche Vorgehensweise, denn viele Kunden vermeiden es aus Schamgefühl, das Gespräch mit dem Gläubiger selbst aufzunehmen, wenn der Rechnungsbetrag nicht vollständig gezahlt werden kann.“
Die erfreulichen Auswirkungen für die Unternehmen sind beachtlich: so können nach der telefonischen Vorklärung zwischen 10% bis 30% der offenen Forderungen schnell eingebucht werden und der Anteil der Vorgänge, die durch ein kostenintensives außer- bzw. gerichtliches Mahnverfahren eingetrieben werden müssen, mindert sich erheblich. Insgesamt reduziert sich die Ausfallquote von Forderungen signifikant und die Liquidität des Unternehmens wird direkt gestärkt.
Die OMEGO KG leistet durch diese Vorgehensweise - dem kundenorientierten Forderungsmanagements - einen nachweislichen Mehrwert für ihre Auftraggeber: eine effiziente „Cashflow-Spritze“ wird in der aktuellen Marktsituation kaum ein Unternehmen ablehnen!
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Sie finden den vollständigen Artikel im PDF-Format unter: http://www.omego.eu/de/press/20091125.shtml
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Hohe Ausfallzahlen von ausstehenden Forderungen – dieses Problem trifft viele Unternehmen; insbesondere im Endkundengeschäft (B2C) ist oftmals mit einer „garantierten“ Quote zahlungsunwilliger oder zahlungsunfähiger Kunden zu rechnen. die Bandbreite der Forderungsregulierung und des Inkassos verschlingt beträchtliche Kosten und führt häufig zur „verbrannten Erde“ in der Kundenbeziehung.
Fachkundiges Einfühlungsvermögen ist gefragt, um wichtige Kunden und Geschäftsbeziehungen zu erhalten und diese nicht aufgrund von Irrtümern und fehlender Kommunikation zu verlieren. Durch eine frühzeitige Kontaktaufnahme kann im konsumentenorientierten Forderungsmanagement die Zahlungsbereitschaft maßgeblich gesteigert werden. Zudem werden die Kundenbeziehungen aktiv gepflegt und die so viel zitierte Kundenzufriedenheit wächst.
Sabine Schleinig von dem Frankfurter BPO-Unternehmen OMEGO KG zum Thema proaktive Forderungsregulierung: „Als komplexer Dienstleister für Prozessunterstützung empfehlen wir auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen im Reklamationsmanagement eine Kundenorientierte telefonische Vorklärung bei zahlungsüberfälligen Kunden - und dies bereits vor dem Aussenden der 2. Mahnung. Häufig sind es nicht verständliche oder fehlerhafte Rechnungsinhalte, z.B. unverständliche Beschreibungen oder auszuräumende technische Produktprobleme, die einem raschen Forderungsausgleich im Wege stehen. Unter Umständen können direkte Absprachen für Ratenzahlungstermine vereinbart werden. Dadurch haben beide Vertragspartner sofort eine einheitliche Vorgehensweise, denn viele Kunden vermeiden es aus Schamgefühl, das Gespräch mit dem Gläubiger selbst aufzunehmen, wenn der Rechnungsbetrag nicht vollständig gezahlt werden kann.“
Die erfreulichen Auswirkungen für die Unternehmen sind beachtlich: so können nach der telefonischen Vorklärung zwischen 10% bis 30% der offenen Forderungen schnell eingebucht werden und der Anteil der Vorgänge, die durch ein kostenintensives außer- bzw. gerichtliches Mahnverfahren eingetrieben werden müssen, mindert sich erheblich. Insgesamt reduziert sich die Ausfallquote von Forderungen signifikant und die Liquidität des Unternehmens wird direkt gestärkt.
Die OMEGO KG leistet durch diese Vorgehensweise - dem kundenorientierten Forderungsmanagements - einen nachweislichen Mehrwert für ihre Auftraggeber: eine effiziente „Cashflow-Spritze“ wird in der aktuellen Marktsituation kaum ein Unternehmen ablehnen!
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Sie finden den vollständigen Artikel im PDF-Format unter: http://www.omego.eu/de/press/20091125.shtml
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Autor / Kontakt:OMEGO KG
Herr Alexander Kep
Frankfurt am Main
Fon: +49 (0)700 - 999 333 66
URL: http://www.omego.eu
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